Endlich sportlich – so gelingt’s!

In Geschenkideen by Stephanie

Sport hat zahlreiche positive Effekte auf das Wohlbefinden und die Gesundheit. Das ist allgemein bekannt. Warum schaffen es trotzdem so viele Menschen nicht, ihren inneren Schweinehund zu überwinden und sich regelmäßig zu bewegen? Motivation treibt Menschen dazu eine bestimmte Tätigkeit auszuführen. Es gibt es ihnen ein gutes Gefühl, sich beim Sport so richtig auszupowern. Suchst du diese Motivation zum Sport vergeblich bei dir selbst? Dann solltest du unbedingt weiterlesen!

Man hört von Menschen, die wenig bis keinen Sport treiben oftmals, dass sie keine Zeit dafür finden. Studien deuten jedoch darauf hin, dass den meisten Couch-Potatoes schlichtweg die Motivation fehlt.

Was machen sportbegeisterte Menschen anders?

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Das kennst du sicher: Eine Aufgabe macht dir so richtig Spaß. Du bist sozusagen im Flow und nichts anderes ist mehr wichtig. Du vergisst komplett die Zeit, und wenn du wieder im Hier und Jetzt ankommst, fühlst du dich glücklich und zufrieden. Genau das passiert, wenn Menschen motiviert sind. Diesen Zustand höchster Hingabe und Kreativität zu erreichen, ist allerdings leichter gesagt als getan – besonders wenn man an die unzähligen Momente zurückdenkt, in denen das mit der Sport-Motivation so überhaupt nicht klappen wollte. Was ist es also, dass Motivation und Unlust in dir steuert?

Motivation oder Unlust – alles angelernt

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Das Zauberwort lautet: innere Einstellung. Deine Einstellung zum Sport ergibt sich aus den bisherigen Erfahrungen und Erwartungen, die du an dich und den Sport stellst. Daraus entwickelt sich am Ende ein Motiv, aus dem du Sport machen willst – und daraus entsteht Motivation. Ein Beispiel: Du hast in der Schule Sportunterricht gehasst, weil du Angst hattest, dich vor den anderen zu blamieren. Vielleicht gab es tatsächlich solche Situationen, die in deinem Unterbewusstsein eine negative Einstellung zum Sport verankert haben. Über die Gründe bist du dir bewusst meist gar nicht im Klaren. Vielleicht fehlten dir in der Vergangenheit auch die Erfolgserlebnisse und du verbindest Sport nur mit einer großen Anstrengung, ohne nennenswerte positive Ergebnisse. Egal was deine Gründe sein mögen, die Motivation zum Sport wird eher niedrig sein.

So wirst du zum Sportler

Glücklicherweise kannst du mit ein wenig Geduld lernen, dich selbst besser zu motivieren. Allerdings gilt hier, wie auch beim Sport allgemein: ohne Fleiß kein Preis. Wenn du jedoch die unten aufgeführten Tipps beherzigst, kannst du Sport zu einem Teil deines Lebens machen, den du nicht mehr missen möchtest.

Was sind deine Blockaden?

Frag dich ehrlich, was deine inneren Glaubensmuster sind. Warum denkst du beispielsweise, dass Sport Mord ist? Wann in deinem Leben hast du schlechte Erfahrungen gesammelt, die dich nun daran hindern zu beginnen? Schreibe am besten alles auf, was dir einfällt. Du wirst dich sicherlich wundern über die versteckten Gedanken, die dabei zu Tage treten und deine Sport-Motivation gering halten.

Positive Grundeinstellung aufbauen

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Sind dir deine Hindernisse erst einmal bewusst, kann das die Motivation zum Sport bereits steigern. Wenn nicht, erstelle dir eine Liste mit allen Vorteilen, die sich aus einem sportlicheren Ich für dich ergeben. Du kannst auch zeichnen oder dir eine Collage aus motivierenden Sprüchen und Bildern erstellen, die du anschließend in deiner Wohnung aufhängst, sodass du dein Ziel ständig vor Augen hast. Wichtig ist, dass deine Gedanken an Sport immer möglichst positiv aufgeladen sind. Versuche beim Gedanken an dein neues Ich immer ein gewisses Glücksgefühl zu empfinden. Dies steigert die Wahrscheinlichkeit, dass du wirklich mit dem Sport beginnst immens.

Nur kleine Schritte führen langfristig zum Ziel

Setze dir nur realistische Ziele, die du innerhalb weniger Monate erreichen kannst. In drei Monaten zur Sportskanone mit Top-Figur zu werden ist unrealistisch und wird deine Motivation senken. Teile die großen Ziele in viele kleine Etappensiege auf. Auch Belohnungen können helfen motiviert zu bleiben.

Für mehr Motivation: Finde deinen Sport

Sport muss Spaß machen. Möchtest du etwas dauerhaft in dein Leben integrieren, funktioniert das viel leichter, wenn es dir Freude bereitet. Dir ist Joggen einfach zu langweilig und was du auch tust, es will sich einfach kein Glücksgefühl einstellen? Dann lass es und überlege, welche Form der Bewegung für dich die Richtige ist. Es kann sein, dass du Teamsport bevorzugst oder auch Kraft- statt Ausdauertraining dein Ding ist. Das ist völlig in Ordnung, solange du dich bewegst.

Das Plateau verhindern

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Meistens ist die Motivation am Anfang vergleichsweise riesig und nimmt immer mehr ab, umso länger man schon dabei ist. Hier scheitern die meisten Menschen und profitieren Fitnessstudios von passiven Mitgliedern. Oftmals kommt nach einer gewissen Zeit Routine in den Sport-Alltag. Überstehst du diese Phase, hast du es so gut wie geschafft, Sport in deinen Alltag zu integrieren. Versuche dir das so oft wie möglich in Erinnerung zu rufen. Außerdem solltest du deinen Trainingsplan modifizieren. Vielleicht forderst du dich nicht mehr genug. Erhöhe öfter den Schwierigkeitsgrad, nur so bleibst du dran und wirst fitter. Jetzt ist auch die Zeit einmal was Neues auszuprobieren. Bisher bist du immer gejoggt, hast aber schon länger daran gedacht einen Yogakurs zu besuchen? Tue es jetzt!

Gleichgesinnte und neue Motivationen finden

Es hat sich in Studien übrigens als entscheidend für eine bleibende Sport-Motivation erwiesen, dass man mehr als einen einzigen Grund zum Sporttreiben hat. Willst du dich nur damit motivieren, dass du durch Bewegung gesünder werden möchtest, wird das am Anfang gut funktionieren, jedoch dauerhaft nicht ausreichen, um am Ball zu bleiben.

Wie motivierst du dich zum Sport? Teile deine Erfahrungen mit uns!